Fastpath nicht möglich
T-Com verweigert Resellern Technologie
Hätte man das doch schon vorher gewusst...
Das Problem
Wer bei einem DSL-Reseller wie 1und1, Strato oder GMX nicht nur den DSL-Tarif, sondern auch den DSL-Anschluss beauftragt, wird auf das für Onlinegamer und Vielsurfer wichtige "Fastpath" leider verzichten müssen: Die Telekom ermöglich Resellern von DSL-Anschlüssen nicht die Aktivierung dieser Funktion, die den Ping um 50-70 Milisekunden reduzieren kann.
Hierbei handelt es sich um die Zeit, in der ein Datenpaket zwischen zwei verschiedenen Rechnern übertragen wird. Wer bei einem Onlinespiel einen Ping von 20 statt von 90 hat, ist klar im Vorteil: Er sieht früher, was auf dem Server geschieht und kann entsprechend schneller reagieren, als ein Gegenspieler mit vergleichsweiser hoher Latenz.
Aber auch der aktive Websurfer wird die Vorteil von Fastpath zu schätzen wissen: Zwar geht bei Deaktivierung dieser Technologie ein Teil der Datenpakete auf dem Weg verloren, doch werden diese einfach schnell erneut angefragt. Dafür werden aber gerade Websites mit vielen Elementen, wie Grafiken, schneller geladen.
Die Lösung?
Einzig ein direkter DSL-Anschluss bei der Telekom ermöglicht diese Option. Für viele kommt diese Erkenntnis zu spät: Bei Vertragslaufzeiten über 12 Monaten ist man bei den meisten DSL-Anschluss-Resellern unerträglich lange gebunden. Eine Anfrage bei Strato, ob diese statt als DSL-Anschluss-Reseller nicht einfach nur als Vermittler in Erscheinung treten, so dass der DSL-Anschluss-Vertrag letztenendes doch über die Telekom läuft, konnten sie nicht beantworten.
Das Problem
Wer bei einem DSL-Reseller wie 1und1, Strato oder GMX nicht nur den DSL-Tarif, sondern auch den DSL-Anschluss beauftragt, wird auf das für Onlinegamer und Vielsurfer wichtige "Fastpath" leider verzichten müssen: Die Telekom ermöglich Resellern von DSL-Anschlüssen nicht die Aktivierung dieser Funktion, die den Ping um 50-70 Milisekunden reduzieren kann.
Hierbei handelt es sich um die Zeit, in der ein Datenpaket zwischen zwei verschiedenen Rechnern übertragen wird. Wer bei einem Onlinespiel einen Ping von 20 statt von 90 hat, ist klar im Vorteil: Er sieht früher, was auf dem Server geschieht und kann entsprechend schneller reagieren, als ein Gegenspieler mit vergleichsweiser hoher Latenz.
Aber auch der aktive Websurfer wird die Vorteil von Fastpath zu schätzen wissen: Zwar geht bei Deaktivierung dieser Technologie ein Teil der Datenpakete auf dem Weg verloren, doch werden diese einfach schnell erneut angefragt. Dafür werden aber gerade Websites mit vielen Elementen, wie Grafiken, schneller geladen.
Die Lösung?
Einzig ein direkter DSL-Anschluss bei der Telekom ermöglicht diese Option. Für viele kommt diese Erkenntnis zu spät: Bei Vertragslaufzeiten über 12 Monaten ist man bei den meisten DSL-Anschluss-Resellern unerträglich lange gebunden. Eine Anfrage bei Strato, ob diese statt als DSL-Anschluss-Reseller nicht einfach nur als Vermittler in Erscheinung treten, so dass der DSL-Anschluss-Vertrag letztenendes doch über die Telekom läuft, konnten sie nicht beantworten.
Antwort hinzufügen
Sie sind nicht eingeloggt.



