Buntes Gold: Druckertinte
1 l Tinte zum Schnäppchenpreis: 2.875 Euro
Rechnet man sich einmal die Kosten der Tinte für seinen Tintenstrahldrucker auf einen Liter hoch, wird man sich wohl zunächst ungläubig die Augen reiben: 2.875 Euro würde man für diese Menge auf den Tisch legen müssen. Und wir beschweren uns über zu hohe Benzinpreise?
Dabei ist ein Drucker noch nicht einmal besonders sparsam im Verbrauch dieses konkurrenzlos teuren Rohstoffes: Druckköpfe wollen beim ersten Gebrauch gefüllt, regelmäßig gereinigt und oft benutzt werden. Man hat die Wahl: Entweder viel drucken oder häufiger Druckkopf reinigen. Bleibt mal ein Blatt Papier im Drucker hängen und verheddert sich, müssen mitunter 10 Seiten Düsentestmuster zwecks Neukalibrierung der Druckköpfe ausgedruckt werden.
Beim Druckerkauf sind zwar in der Regel Tintenpatronen gleich mit dabei, diese sind aber oft nicht voll gefüllt, so dass man bereits nach den ersten 30 Ausdrucken eine neue Patrone kaufen muss. Und ein USB-Verbindungskabel zwischen Drucker und PC muss auch noch extra gekauft werden: Das ist bei den durch Tintenpatronen subventionierten (wird heftigst dementiert!) Druckerangeboten der Hersteller nicht mehr drin. Das sind in der Regel zwar nur 5 Euro drauf, aber in der Masse lohnt es sich und was will der Konsument auch dagegen machen?
Durch Androhung eines Garantieverlustes (Beachte: Die gesetzliche Gewährleistung bleibt erhalten) und anderen Maßnahmen versucht die "Druckertintenmafia" das Geschäft von günstigen Drittanbietern mieszumachen. Diese bieten Tintenkatuschen oft für die Hälfte des Preises an, den man für eine Originalkatusche zahlen müsste. Nun gut, wären zwar laut Rechenbeispiel immer noch über 1400 Euro pro Liter, aber immerhin.
Auf eine Anfrage meinerseits über die Qualität der angebotenen Tinten auf TintenCenter.com erfährt man lapidar:
Ich werde mich bei dem nächsten Tintenkauf von der versprochenen Qualität der Drittanbieter überzeugen. Ein entsprechender Erfahrungsbericht wird folgen.
Weitere Informationen:
onlinekosten.de
Dabei ist ein Drucker noch nicht einmal besonders sparsam im Verbrauch dieses konkurrenzlos teuren Rohstoffes: Druckköpfe wollen beim ersten Gebrauch gefüllt, regelmäßig gereinigt und oft benutzt werden. Man hat die Wahl: Entweder viel drucken oder häufiger Druckkopf reinigen. Bleibt mal ein Blatt Papier im Drucker hängen und verheddert sich, müssen mitunter 10 Seiten Düsentestmuster zwecks Neukalibrierung der Druckköpfe ausgedruckt werden.
Beim Druckerkauf sind zwar in der Regel Tintenpatronen gleich mit dabei, diese sind aber oft nicht voll gefüllt, so dass man bereits nach den ersten 30 Ausdrucken eine neue Patrone kaufen muss. Und ein USB-Verbindungskabel zwischen Drucker und PC muss auch noch extra gekauft werden: Das ist bei den durch Tintenpatronen subventionierten (wird heftigst dementiert!) Druckerangeboten der Hersteller nicht mehr drin. Das sind in der Regel zwar nur 5 Euro drauf, aber in der Masse lohnt es sich und was will der Konsument auch dagegen machen?
Durch Androhung eines Garantieverlustes (Beachte: Die gesetzliche Gewährleistung bleibt erhalten) und anderen Maßnahmen versucht die "Druckertintenmafia" das Geschäft von günstigen Drittanbietern mieszumachen. Diese bieten Tintenkatuschen oft für die Hälfte des Preises an, den man für eine Originalkatusche zahlen müsste. Nun gut, wären zwar laut Rechenbeispiel immer noch über 1400 Euro pro Liter, aber immerhin.
Auf eine Anfrage meinerseits über die Qualität der angebotenen Tinten auf TintenCenter.com erfährt man lapidar:
QUOTE
Schauen Sie auf PCWelt.de oder computerbild.de nach und Informieren Sie sich über alternativen Patronen. Wenn das Nicht überzeugt weiß ich auch nicht weiter.
Ich werde mich bei dem nächsten Tintenkauf von der versprochenen Qualität der Drittanbieter überzeugen. Ein entsprechender Erfahrungsbericht wird folgen.
Weitere Informationen:
onlinekosten.de
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