Man Kann Google Nicht Haftbar MachenWeblog
So die Aussage des Newsbeitrages der Pro-7-News-Redaktion am 5. August 2004, 20 Uhr zu der "aktuellen" Sachlage, dass man in Google-Ergebnislisten Kreditkartennummern findet.
Die Firma MyChannel.de führt dies in einem Fall auf die Sicherheitslücke eines PHP-Scriptes von der Tochterseite dialersiegel.de zurück. Dieses ließ sich durch abgewandelte Parameter die Sicht auf eine augenscheinlich gesperrte Datei zu, in der Namen, Adressen, Kontoverbindungen und Kreditkartendaten zu finden waren.
Heise berichtete bereits vor 2 Wochen über den Fall. Eine kürzlich erschienene Newsmeldung ergab noch mehr Einzelheiten.
Jedoch findet man in keiner dieser Newsmeldungen von Heise einen Hinweis darauf, dass Google an dieser Misere zumindest eine Teilschuld hat.
Bei Pro7 und den folgenden News-Redaktionen sah man das zum Teil anders:
cominfo-net.de: Google findet Kreditkartennummern
kleine.at: Hacker suchen mit Google nach Kreditkartennummern
pressetext.at: Gestohlene Kreditkartennummern bei Google, Weltweit verbreiten Server geheime Informationen
silicon.de: Google liefert Kreditkartennummern frei Haus, Detaillierte Betrugs-Anleitungen online
bild.t-online.de: Google findet auch Kreditkartennummern
diepresse.com: Google findet Kreditkartennummer
Stets wird Google als DIE Suchmaschine zum Aufspüren von Kreditkartennummern angeprangert. Nächste mögliche Stufe: Man könnte Google auch als "Maschine des Terrors" bezeichnen.
Dagegen stößt leider wieder die einseitige Berichterstattung auf. Kurz vorm Börsenstart wird Google als Verantwortlicher für seine Suchergebnisse und als Teilschuldiger für die Unsicherheit im Internet angeprangert. Dabei füllt nicht Google seine Ergebnislisten, sondern immer die Website-Betreiber selbst. Sie sind für die sichere Verwaltung geheimer Daten verantwortlich zu machen.
Die Firma MyChannel.de führt dies in einem Fall auf die Sicherheitslücke eines PHP-Scriptes von der Tochterseite dialersiegel.de zurück. Dieses ließ sich durch abgewandelte Parameter die Sicht auf eine augenscheinlich gesperrte Datei zu, in der Namen, Adressen, Kontoverbindungen und Kreditkartendaten zu finden waren.
Heise berichtete bereits vor 2 Wochen über den Fall. Eine kürzlich erschienene Newsmeldung ergab noch mehr Einzelheiten.
Jedoch findet man in keiner dieser Newsmeldungen von Heise einen Hinweis darauf, dass Google an dieser Misere zumindest eine Teilschuld hat.
Bei Pro7 und den folgenden News-Redaktionen sah man das zum Teil anders:
cominfo-net.de: Google findet Kreditkartennummern
kleine.at: Hacker suchen mit Google nach Kreditkartennummern
pressetext.at: Gestohlene Kreditkartennummern bei Google, Weltweit verbreiten Server geheime Informationen
silicon.de: Google liefert Kreditkartennummern frei Haus, Detaillierte Betrugs-Anleitungen online
bild.t-online.de: Google findet auch Kreditkartennummern
diepresse.com: Google findet Kreditkartennummer
Stets wird Google als DIE Suchmaschine zum Aufspüren von Kreditkartennummern angeprangert. Nächste mögliche Stufe: Man könnte Google auch als "Maschine des Terrors" bezeichnen.
Dagegen stößt leider wieder die einseitige Berichterstattung auf. Kurz vorm Börsenstart wird Google als Verantwortlicher für seine Suchergebnisse und als Teilschuldiger für die Unsicherheit im Internet angeprangert. Dabei füllt nicht Google seine Ergebnislisten, sondern immer die Website-Betreiber selbst. Sie sind für die sichere Verwaltung geheimer Daten verantwortlich zu machen.
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