.htaccess - 301 RedirectArtikel
Suchmaschinenfreundliche Weiterleitung
Die Wahl der richtigen Weiterleitungstechnologie ist mitunter wichtiger als alles andere in einem Webprojekt: Schon so mancher hat sich ungewollt durch eine schlechte Weiterleitung aus dem Google-Index katapultiert.
Zunächst muss man unterscheiden zwischen clientseitigen Weiterleitungen und serverseitigen.
Clientseitige Redirects
Clientseitige lassen sich via HTML oder javascript lösen:
HTML-META-TAG:
java script:
Clientseitige Redirects sind jedoch bei Suchmaschinen überhaupt nicht gern gesehen. Diese Weiterleitungen ignorieren geltende HTTP 1.1 Standards, die die Rückgabe eines Statuscodes an den Clienten vorsehen.
Serverseitige Redirects
Es gibt im Grunde 2 verschiedene Statusmeldungen die eine serverseitige Weiterleitung an den Clienten (Browser, Suchmaschinenspider) weitergeben kann:
Bei allen serverseitigen Weiterleitungen wir standardmäßig die 302-Variante benutzt. Dies hat aber den Nachteil, dass Google die Weiterleitung als solche auch abwertet, sollte man es mit dieser übertreiben. Immerhin soll es nur eine temporäre sein.
Man muss in den serverseitigen Weiterleitungen also explizit die 301-Meldung durchgeben. Weiterleitungen sind entweder über eine .htaccess-Datei möglich oder über Scriptsprachen wie PHP, ASP oder Perl.
Als Beispiel hier eine 301-Weiterleitung via PHP:
header("Status: 301 Moved Permanently"); gibt an, dass es sich um eine 301-Weiterleitung handelt, da - wie bereits erwähnt - sonst standardmäßig eine 302-Weiterleitung genutzt wird.
Vor dem Code darf keine andere Ausgabe an den Browser erfolgen. Weder über ein echo noch durch versehentliche (Leer-)Zeichen vor dem php-Tag.
Das exit; unterbindet eine fehlerhafte Ausführung der Weiterleitung durch etwaigen folgenden Outut.
Per htaccess sind noch eine Vielzahl zusätzlicher Weiterleitungen möglich.
Mit oder ohne www.
Die unnötige Eingabe von www. vor der Webadresse kann man durch eine permanente Weiterleitung auf die Adresse ohne www. unterbinden:
Das www. ist ein Relikt aus der Urzeit des Internets als das World Wide Web noch einen Sonderstatus inne hatte. Heute ist das www. nicht anderes als eine herkömmliche Subdomain wie projects.pc-intern.com.
Möchte man dennoch das www. in der Adresse ermöglichen, sollte man sich auch konsequent hierfür entscheiden. Einerseits weil Verlinkungen gern mal mit www. und mal ohne erfolgen und dadurch der Pagerank sich auf die beiden unterschiedlichen Domains verteilt, andererseits weil Google den Inhalt der einen Domain als Duplicate Content der anderen werten könnte - was zu einer Abstrafung führen kann.
Öffentlicher Redirect
Eigentlich ganz Simpel: Wer auf projects.html zugreift wird auf die Domain projects.pc-intern.com weitergeleitet. Man kann auch für Unterverzeichnisse Weiterleitungen definieren und auch auf einzelne Dateien weiterleiten:
Interner Redirect
Via mod rewrite lassen sich in .htaccess auch serverinterne Weiterleitungen definieren. Der Vorteil: Google merkt davon gar nichts. Für Google hat es den Anschein als existiere das Dokument wirklich an der angegebenen Stelle. Mehr Informationen dazu sind in meinem Artikel Suchmaschinenfreundliche URLs zu finden.

Zunächst muss man unterscheiden zwischen clientseitigen Weiterleitungen und serverseitigen.
Clientseitige Redirects
Clientseitige lassen sich via HTML oder javascript lösen:
HTML-META-TAG:
QUELLTEXT
<META HTTP-EQUIV=Refresh CONTENT="3; URL=http://pc-intern.com">
java script:
QUELLTEXT
<script LANGUAGE="javascript">
top.location.href='http://pc-intern.com'
</script>
top.location.href='http://pc-intern.com'
</script>
Clientseitige Redirects sind jedoch bei Suchmaschinen überhaupt nicht gern gesehen. Diese Weiterleitungen ignorieren geltende HTTP 1.1 Standards, die die Rückgabe eines Statuscodes an den Clienten vorsehen.
Serverseitige Redirects
Es gibt im Grunde 2 verschiedene Statusmeldungen die eine serverseitige Weiterleitung an den Clienten (Browser, Suchmaschinenspider) weitergeben kann:
ZITAT
301: Moved permanently
302: Moved temporarily
302: Moved temporarily
Bei allen serverseitigen Weiterleitungen wir standardmäßig die 302-Variante benutzt. Dies hat aber den Nachteil, dass Google die Weiterleitung als solche auch abwertet, sollte man es mit dieser übertreiben. Immerhin soll es nur eine temporäre sein.
Man muss in den serverseitigen Weiterleitungen also explizit die 301-Meldung durchgeben. Weiterleitungen sind entweder über eine .htaccess-Datei möglich oder über Scriptsprachen wie PHP, ASP oder Perl.
Als Beispiel hier eine 301-Weiterleitung via PHP:
QUELLTEXT
<?php
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location:http://pc-intern.com");
exit;
?>
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location:http://pc-intern.com");
exit;
?>
header("Status: 301 Moved Permanently"); gibt an, dass es sich um eine 301-Weiterleitung handelt, da - wie bereits erwähnt - sonst standardmäßig eine 302-Weiterleitung genutzt wird.
Vor dem Code darf keine andere Ausgabe an den Browser erfolgen. Weder über ein echo noch durch versehentliche (Leer-)Zeichen vor dem php-Tag.
Das exit; unterbindet eine fehlerhafte Ausführung der Weiterleitung durch etwaigen folgenden Outut.
Per htaccess sind noch eine Vielzahl zusätzlicher Weiterleitungen möglich.
Mit oder ohne www.
Die unnötige Eingabe von www. vor der Webadresse kann man durch eine permanente Weiterleitung auf die Adresse ohne www. unterbinden:
QUELLTEXT
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.pc-intern.com$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://pc-intern.com/$1 [L,R=301]
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.pc-intern.com$ [NC]
RewriteRule ^(.*) http://pc-intern.com/$1 [L,R=301]
Das www. ist ein Relikt aus der Urzeit des Internets als das World Wide Web noch einen Sonderstatus inne hatte. Heute ist das www. nicht anderes als eine herkömmliche Subdomain wie projects.pc-intern.com.
Möchte man dennoch das www. in der Adresse ermöglichen, sollte man sich auch konsequent hierfür entscheiden. Einerseits weil Verlinkungen gern mal mit www. und mal ohne erfolgen und dadurch der Pagerank sich auf die beiden unterschiedlichen Domains verteilt, andererseits weil Google den Inhalt der einen Domain als Duplicate Content der anderen werten könnte - was zu einer Abstrafung führen kann.
Öffentlicher Redirect
QUELLTEXT
Redirect 301 /projects.html http://projects.pc-intern.com/
Eigentlich ganz Simpel: Wer auf projects.html zugreift wird auf die Domain projects.pc-intern.com weitergeleitet. Man kann auch für Unterverzeichnisse Weiterleitungen definieren und auch auf einzelne Dateien weiterleiten:
QUELLTEXT
Redirect 301 /projects/index.html http://projects.pc-intern.com/index.php
Interner Redirect
Via mod rewrite lassen sich in .htaccess auch serverinterne Weiterleitungen definieren. Der Vorteil: Google merkt davon gar nichts. Für Google hat es den Anschein als existiere das Dokument wirklich an der angegebenen Stelle. Mehr Informationen dazu sind in meinem Artikel Suchmaschinenfreundliche URLs zu finden.
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