xt:commerce-Community plant negative FeststellungsklageWeblog

Ziel: Klärung der Copyright-Footer-Frage

Schon in einem früheren Artikel habe ich mich detailliert mit der Copyright-Frage im Bezug auf den Onlineshop xt:commerce auseinandergesetzt. Nun folgt eine Shop-Community meinem Vorschlag, die graue Rechtslage zu klären und plant die Einreichung einer negativen Feststellungsklage gegen die Betreiber von xt:commerce. Volker Bellendorf, Initiator des Vorhabens, sieht dringenden Klärungsbedarf.
ZITAT(Volker Bellendorf)
Es kann langfristig nicht angehen, dass solche Rechtsfragen ungeklärt bleiben, denn immerhin könnte so eine "Abmahnung" oder Grauzone jeden treffen.

Ich habe für beide Seiten Verständnis: Die Entwickler von xt:commerce möchten ihren rechtlichen Rahmen natürlich ausnutzen und sehen sich im Recht, einen Copyright-Hinweis in den Footer einzublenden. Viele Nutzer sehen dies anders und sehen den Zwang zur Einblendung eines Copyright-Footers als nicht durch die GPL gedeckt. Dies kann letztenendes nur ein Gericht klären. Eine endgültige Entscheidung ist also nur zu begrüßen, um so mehr Rechtssicherheit zu erreichen.

Wer sich an der negativen Feststellungsklage beteiligen möchte, findet im Forum des Initiators einen Diskussionstopic. Wer sich an den ca. 2000 Euro Anwalts- & Gerichtskosten beteiligen möchte, kann sich dort auch engagieren.

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Imagick - Mächtige Bildbearbeitung in Apache/PHPNetgrabs

Wem Die GD-Bibliothek zur Bildbearbeitung auf einem Apache/PHP-Webserver nicht reicht, der wird sich über ImageMagick freuen, einem Kommandozeilen-Tool, das einige mächtige Bildbearbeitungsoptionen mit sich bringt. Da aus Sicherheitsgründen jedoch das Ausführen von Programmen via exec() oder system() in vielen PHP-Installationen unterbunden wird, bietet es sich an, zusätzlich die PHP-Erweiterung Imagick zu installieren. Einige praktische Beispiele zur Verwendung von Imagick finden sich in Mikko's blog.

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Auszeichnung: "Innovationsprodukt 2008"Weblog

Innovatives Produkt überzeugt die Jury der Initiative Mittelstand

Bei der Wahl zum Innovationspreis 2008 der Initiative Mittelstand, gelang es dem Konzept "Get Van Doornum, be unique" auf Anhieb, sich einen Platz als Innovationsprodukt 2008 innerhalb der engeren Auswahl (30%) unter den 1.600 Bewerbern zu sichern.

ZITAT(Peter Oberacker @ Initiative Mittelstand)
innovationsprodukt_170.gif
Sehr geehrter Herr Reuter,

für Ihre Teilnahme beim INNOVATIONSPREIS 2008 mit Ihrem Produkt "get vandoornum, be unique" in der Kategorie "E-Commerce" bedanken wir uns herzlich.

Insgesamt gingen mehr als 1.600 Bewerbungen ein.

Ihr Produkt überzeugte die Jury durch seinen Nutzwert, Innovationsgehalt und seine Mittelstandseignung und sicherte sich damit einen Platz in der engeren Auswahl. (...)

Mit freundlichen Grüßen

Peter Oberacker
Team Initiative Mittelstand

Get Van Doornum, be unique
Angeboten wird Individualproduktion in der Textilveredelung, bei der jeder Onlinekunde sein eigens gestaltetes Kleidungsstück entwerfen und bestellen kann. Textilien, Motive und Druckverfahren wählt der Kunde dabei selbst und macht schlussendlich seine Kleidung zu einer unverwechselbaren „Haute Couture". Als Vertriebssystem wird dafür ein neuer Onlineshop konzipiert, der mit einer durchdachten Servicepolitik den Qualitätsgedanken Van Doornums gerecht wird.

Für den Mittelstand
Gerade der Mittelstand kann von dem Service der Individualproduktion Van Doornums profitieren - denn mit einfachen Mitteln lassen sich unter anderem Events oder Mitarbeiter austatten, als auch vorhandene Websites mit einem zusätzlichen, innovativen Vertriebstool austatten. Die Glaubwürdigkeit der Marke wird durch ansprechendes, individualisierbares Merchandise des Kunden gestärkt. Weitere Informationen über die technischen Details und die Möglichkeiten für Ihr Unternehmen, befinden sich im angehängten PDF:
Download File innovationsprodukt_vandoornum.pdf (0.23 Mbyte), Hits: 130


Über das Konzept
Das Konzept wurde im Rahmen eines berufsschulischen Auftragskommunikationsprojektes erstellt. Die Auszubildenden als Kaufmann für Marketingkommunikation erhalten die Aufgabe, ein Kommunikationskonzept für einen realen Kunden zu entwickeln. Dieses soll den Kunden unterstützen, seine Leistung effizienter zu vermarkten. Wir haben uns für den Kunden Van Doornum entschieden, da dieser uns sowohl in den produkttechnischen Möglichkeiten, als auch in der Historie in Gänze überzeugt hat. Unser Vorschlag, die technisch vorhandenen aber bis dahin kaum genutzten Möglichkeiten zur Individualproduktion stärker zu vermarkten, wurde von Beginn in vollem Umfang unterstützt. Van Doornum verfügt als Mittelständler nun nicht nur über die technischen Möglichkeiten, sondern auch über ein ganzheitliches Marketingkonzept mit überzeugender Kommunikations- und Produktpolitik. Das gesamte Projektteam freut sich über die Auszeichnung ihres Konzeptes zum "Innovationsprodukt 2008".

Mitglieder des Marketingkommunikations-Teams
Marian Lagler, Arkadius Neider, Christoph Seehaus, Robert Dickhaut, Matthias Reuter

Über Van Doornum
Die Geschichte Van Doornums unter Regie Günter Lachmanns begann in den 70er Jahren. Als Sonderproduktionsfirma mit gegenwärtig 8 Mitarbeitern vertreibt und veredelt Van Doornum seit jeher nahezu alle Arten von Kleidung. Und das erfolgreich: Dickies (Stick und Druck) oder Lamborghini (Textilproduktion und Druck) konnten sich, neben vielen weiteren Kunden, von der herausragenden Qualität Van Doornums überzeugen. Die mit diesen Referenzen gewachsenen Netzwerke an Lieferanten und Produktionsstätten ermöglichen eine äußerst flexible Leistungs- und Produktpolitik. Heute sind es knapp 30 Jahre Produktionserfahrung, aus denen der Betrieb eine unvergleichliche Qualität schöpft. Sie bildet das Unternehmensrückgrat.

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New IPBWI Release (1.7.3.2), Invision Power Board Website IntegrationNews

New IPBWI Release (1.7.3.2)


There are some new features and bugfixes released. Download this release from official Download Page. Report Bugs using our bug tracker.

enhanced functions


  • list_online_members: bigger, better, faster: Andrew did great work and recoded this function. Please check the new syntax in the manual.

fixed functions


Several functions where fixed. Many where updated to support one of the strictest HTML-versions: XHTML 1.1. You defenitlyshould update your class-file if you use XHTML 1.1 on your website. All live-examples are coded in XHTML 1.1 by now, too.

Roadmap for IPBWI 1.7.4


  • new functions
    • Calendar-functions
    • new_moderator

Feature Requests


The following requests are on roadmap, but not targeted for being finished in one of the next versions.
  • new functions
    • IPB's converge
      • got to be able to use one DB for many (IBP) forums
    • permission masks
      • delete
      • create
      • edit
Do you want to contribute code or need any (maybe non-listed) functions earlier? Visit our Sponsors-Page for more informations. Any help is welcome!

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& in URL's macht ProblemeArtikel

Im Firefox klappts - im Internet Explorer nicht - die Lösung hier

Wer versucht seinen Quellcode XHTML 1.1 konform zu gestalten, muss sich auf einige Fallstricke gefasst machen. Das Ergebnis ist aber ein sauberer, aufgeräumter Code, der jedem Spider das Leben einfacher macht. Doch die Tücke steckt oft im Detail. Zum Beispiel, wenn man per javascript URLs mit Sonderzeichen verarbeitet. Ein besonderes Problem stellt hier das kaufmännische UND dar: Nach dem HTML-Standard muss jedes &, auch das in Webadressen, mit & amp; maskiert sein (ohne Leerzeichen).

falsch:
QUELLTEXT
<a href="http://domain.example/datei.php?foo=true&foo2=true">Lalala</a>

richtig:
QUELLTEXT
<a href="http://domain.example/datei.php?foo=true& amp;foo2=true">Lalala</a>


Die derzeit strikteste HTML-Version is XHTML 1.1 - hier wird kein Fehler verziehen. Der Browser bricht bei falschem HTML-Syntax das gesamte Parsing der Website ab und liefert eine entsprechend Fehlermeldung. Im Firefox zum Beispiel die folgende:
QUELLTEXT
XML-Verarbeitungsfehler: nicht wohlgeformt
        Adresse: ...
        Zeile Nr. 105, Spalte 2:&
        -^


Doch nicht immer ist die oben genannte Maskierung die richtige. Denn spätestens wenn javascript eingesetzt wird, muss nach RFC 1738 maskiert werden - sonst streikt der Internet Explorer. In javascript geschieht dies via escape und unescape. Im HTML-Quelltext müssen die Sonderzeichen in der URL jedoch immer maskiert sein. Dies kann man automatisiert serverseitig machen, zum Beispiel mit den PHP-Pendants urlencode und urldecode.

QUELLTEXT
<?php echo '<a href="http://domain.example/',urlencode('datei.php?foo=true&foo2=true'),'">Lalala</a>'; ?>


Die korrekte HTML-Ausgabe wäre die folgende:
QUELLTEXT
<a href="http://domain.example/datei.php%3Ffoo%3Dtrue%26foo2%3Dtrue">Lalala</a>


Damit lässt sich fehlerfrei und syntaktisch korrekt in javascript arbeiten. Jedoch lässt sich diese Adresse noch nicht als URL verwenden, da der Browser diese nicht interpretieren kann. Wird die Adresse also per javascript an den Browser gesendet, muss sie vorher noch unescaped werden:

QUELLTEXT
<script type="text/javascript">window.location.href(unescape('<a href="http://domain.example/datei.php%3Ffoo%3Dtrue%26foo2%3Dtrue">Lalala</a>'));</script>


Hat man diesen kleinen Umweg einmal verinnerlicht, lässt sich damit sehr gut syntaxkonform arbeiten.

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anders - bunt - im Kern der Sache == PC-Intern.com
Netzkultur und IT == philosophische Programmiererei?

Der Kern der Site ist orange. Nicht blau, denn es geht hier ja nicht nur um IT. Es geht um alles, was die Netzkultur ausmacht, was sie bewegt, verändert und prägt. Ein bunter Topf aus lauter Impressionen.

Willkommen auf meiner Website,
es grüßt, Matthias Reuter